Medienkonsum
Was ich in den letzten Monaten gemerkt habe, ist, dass das Netz mich nur noch nervt. Es wirkt wie die kostenlosen Zeitungen, vor allem aber macht es aggressiv und als letzten Schritt ekelt es mich an.
Dass Werbung dazugehört, ja, das lässt sich nicht leugnen und wenn ich alles kostenlos will, muss ich Werbung ertragen, mittlerweile aber muss ich den Inhalt, den Nutzwert mit der Lupe suchen. Oft genug lasse ich es dann weiterzulesen. Ich kehre nicht mehr zu diesen Seiten zurück.
Denn oft genug machen mich die Reste von Inhalt, die Überschriften und einleitenden Worte mehr als wuschig, ärgern mich nur noch und auch das ist nicht in meinem Interesse. Ich lese dort nicht mehr weiter.
Zuletzt aber ekelt mich das Netz, wenn unter Artikelstümpfen nur noch Finger oder Fußnägel zu sehen sind, Knie auch, wahlweise mit Honig überträufelt oder mit Bienenwachs überzogen. AI Slop, wer da auch nur ans Klicken denkt... Auch hier ziehe ich den Stecker und bin raus.
Was aber machen mit meinem vermaledeiten Bedürfnis nach Information, eventuell sogar Unterhaltung? Ich kehre nicht zur gedruckten Zeitung zurück, schaue auch nicht wieder Fernsehen, denn auch da ist es kaum besser.
Bleibt der Rückzug aufs Buch, aufs Radio, ablenkungsfrei, konzentriert, langsam. Ich genieße es direkt 50 Minuten irgendwo zuzuhören oder eine Stunde mit einem Buch zu verbringen, also hat mir da schon länger etwas gefehlt.
Sollen sie doch jammern, jaulen und diskreditieren, dass gedruckte Bücher in ihrer CO2 Bilanz so schlimm wären, mir ist es egal.
Dass Werbung dazugehört, ja, das lässt sich nicht leugnen und wenn ich alles kostenlos will, muss ich Werbung ertragen, mittlerweile aber muss ich den Inhalt, den Nutzwert mit der Lupe suchen. Oft genug lasse ich es dann weiterzulesen. Ich kehre nicht mehr zu diesen Seiten zurück.
Denn oft genug machen mich die Reste von Inhalt, die Überschriften und einleitenden Worte mehr als wuschig, ärgern mich nur noch und auch das ist nicht in meinem Interesse. Ich lese dort nicht mehr weiter.
Zuletzt aber ekelt mich das Netz, wenn unter Artikelstümpfen nur noch Finger oder Fußnägel zu sehen sind, Knie auch, wahlweise mit Honig überträufelt oder mit Bienenwachs überzogen. AI Slop, wer da auch nur ans Klicken denkt... Auch hier ziehe ich den Stecker und bin raus.
Was aber machen mit meinem vermaledeiten Bedürfnis nach Information, eventuell sogar Unterhaltung? Ich kehre nicht zur gedruckten Zeitung zurück, schaue auch nicht wieder Fernsehen, denn auch da ist es kaum besser.
Bleibt der Rückzug aufs Buch, aufs Radio, ablenkungsfrei, konzentriert, langsam. Ich genieße es direkt 50 Minuten irgendwo zuzuhören oder eine Stunde mit einem Buch zu verbringen, also hat mir da schon länger etwas gefehlt.
Sollen sie doch jammern, jaulen und diskreditieren, dass gedruckte Bücher in ihrer CO2 Bilanz so schlimm wären, mir ist es egal.
heuksando - 11:40
